Sonntag, 27. Oktober 2013

Herbst-Impressionen




Gestern war ein Herbsttag mit viel Sonne und Licht. Die Blutbuche hat, wie man sieht ihre Blätter schon überall verteilt und es sieht toll aus. Die Trauerweide hat noch die meisten Blätter, aber bunt ist sie auch schon. Also genießen wir erst einmal den Anblick, über die Blätterbeseitigung machen wir uns später Gedanken, wenn alles unten ist! Auf jeden Fall wird kein Gebläse zum Einsatz kommen, das schwöre ich!

Apfelbaum gepflanzt

Vielen Dank, liebe Künstler und Literaten, für den wunderschönen Apfelbaum! wir haben ihn gestern eingepflanzt und hoffen jetzt, dass er sich dort wohlfühlt und uns in ein paar Jahren mit einer reichen Ernte beschenkt. Dann kann ich noch mehr Apfelkuchen und Apfelringe machen!

Sonntag, 6. Oktober 2013

Projekt mit der Hochschule OWL startet



Am Donnerstag, den 3.10. fand auch der Auftakt für das Projekt mit der Hochschule in Detmld statt:


Studenten entwickeln Ideen für das Wasserschloss Reelkirchen
Umfangreiche denkmalpflegerische Arbeiten werden in den nächsten Jahren erforderlich sein, um das historische Wasserschloss in Reelkirchen (Baujahr 1755) wieder nutzbar zu machen.  Hier sind gute Ideen ebenso gefragt, wie innenarchitektonisches Know-How.  Über 30 Studierende der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Fachbereich Innenarchitektur, starteten deshalb unter der Leitung von Frau Prof. Eva Filter am Donnerstag, den 3. Oktober mit diesem Projekt, das sie das gesamte Wintersemester über bearbeiten werden.  So haben sie die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten praxisnah zu erwerben, während die Bauherren sich zahlreiche Anregungen erwarten, wie sie das Bauwerk nachhaltig, innovativ und den modernen Erfordernissen entsprechend gestalten können, ohne dass die besondere, in den Jahrhunderten seines Bestehens entstandene Atmosphäre verloren geht. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit zwischen den Studierenden der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur und den Bauträgern sollen zum Ende des Wintersemesters, Anfang Februar 2014, in einer Präsentation der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Uns hat es viel Spaß gemacht, ich hoffe, den Studierenden auch. Jetzt sind wir gespannt, was sie daraus machen!

Freitag, 4. Oktober 2013

Das passende Auto?








Nein, Scherz, wir haben uns jetzt nicht auch noch einen Oldtimer zugelegt. Gestern hatten wir Überraschungsbesuch von der Radio Lippe Fotosafari. Plötzlich kam ein seltenes Gefährt nach dem anderen angefahten.Nach einiger Irritation stellte sich heraus, dass wir auf der von Radio Lippe veranstalteten Oldtimer-Fotosafari-Route lagen und fast jeder der 150 beteiligten Fahrer nutzte das schöne Wetter und das romantische Ambiente, um dort ein Foto zu machen. Sie sind alle auf der Radio-Lippe-Seite zu bewundern:
http://www.radiolippe.de/aktionen/foto-safari-2013.html

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Brief von Delane



Am letzten Wochenende war der Künstler und Architekt Delane Bredvik zu Besuch und hat uns geholfen. Später schickte er uns die Fotos und einen Brief mit seinen Tipps zum Projekt. Weil unsere Vorstellungen sehr ähnlich sind und gut zusammengefasst, hier  ein Auszug davon:

"I thought that I may be able to offer thoughts or advice about your project from my art/architectural background, but having listened to some of the plans you have underway, it is clear that you are already on what I consider the best path.  You understand the idea and responsibilities of stewardship and you respect the history of the place.  Gathering photos, drawings, and other texts and documents from the previous owners and from local historical resource groups is perfect.  Documenting now your own process and the beginning of your history with the place with photos and a blog is also perfect.  Inviting students and others in for their thoughts is also great.

With restoration projects, I firmly believe that a very conservative approach that respects the integrity of the structure, that re-uses original materials whenever possible, and that puts back material that is close to the original is best.  Your estate has "good bones."  Part of what your project is doing, is revealing the original "goodness" of the place.  You guys are helping it become "fit" again, in a way, by pealing off all those unnecessary layers and getting back to the bones and muscles.  Part of being conservative at this stage of the project has to do with modesty and not imposing an ego-centric plan onto what already is something very individual and unique.  As parents, I imagine you understand these things, and the fact that you have anther kid, in a way, with your Schloß and that it will need guidance, care, love, respect, and the understanding that it is its own thing already."