Samstag, 26. September 2015

Besuch von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

V.l.n.r.: Dr. Manuela Kramp (Architekturbüro Kramp), Harry Linge (Deutsche Stiftung Denkmalschutz), ich, Saskia Schöfer (LWL Denkmalpflege) und Melanie Lödige (Stadt Blomberg, Untere Denkmalbehörde)
Sehr nett war der Besuch von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die sich davon überzeugen wollte, dass die uns gewährte Unterstützung auch sachgemäß verwendet wurde.Tatsächlich war diese Unterstützung für uns immens wichtig und ohne sie hätten wir die aufwändige Restaurierung der Eingangstür und der Fenster niemals leisten können.Auch die Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege war so nett, konstruktiv und unkompliziert. Ich habe immer den Eindruck gehabt, dass man für dasselbe Ziel arbeitet und dabei eine Menge Unterstützung erfährt.Also allen, die überlegen, ob sie sich für ein denkmalgeschütztes Gebäude einsetzen sollen, kann ich aus meiner Erfahrung in diesem Punkt Entwarnung geben: Wenn man selbst auch am Erhalt der historischen Substanz interessiert ist, dann ist die Denkmalpflege ganz sicher nicht hinderlich, sondern man bekommt eine Menge Tipps, Fachwissen und Hilfe!
An dieser Stelle ganz besonderen Dank an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. und natürlich auch an Manuela Kramp, den Landschaftsverband Westfalen Lippe und die Stadt Blomberg!



Montag, 14. September 2015

Hin und Weg: Land-Straßen-Kunst

Ein schönes Beispiel für überraschende Kunst, die ein gefundenes Straßenschild (da war keins, es wurde vom Künstler dorf aufgestellt, kein Sachbeschädigungs-Vorwurf möglich!) abwandelt. 
Wir wissen auch noch nicht genau, wo es ist, aber wir werden uns mal in der Umgebung auf die Suche machen. 

Freitag, 4. September 2015

Hin und Weg: Fehlkauf in Schlangen





Wer hat sich nicht schon mal etwas gekauft, was dann ewig im Schrank hängen blieb.
Vom 5.09. bis zum 12.09. wird es in Schlangen die Möglichkeit geben, diese Fehlkäufe im gegen die von anderen einzutauschen.
Die Künstlerin Christiane Limper beschäftigt sich mit dem Thema Fehlkäufe. Jedes neue Stück wird in einem Ranking ausgewertet und festgehalten. Im Mittelpunkt dieses partizipatorischen Projektes stehen neben der Möglichkeit zum Recycling die Kommunikation und die Geschichten zu den gebrachten Anziehsachen. Zu eng, zu groß, zu klein gibt es auch Kategorien wie zu gewagt, einmaliger Anlass oder falscher Stil.
Gesucht werden Anziehsachen jeglicher Art, Schuhe, Accessoires, Gürtel, Taschen, Modeschmuck, wenn sie wenig oder gar nicht getragen wurden, also echte Fehlkäufe!

Für ihre Aktion wird die Künstlerin das Ladenlokal in der  Rosenstraße 4 öffnen.  
Jeder ist herzlich eingeladen dort ab dem 05. 09.  bis zum 12.09. eigene Fehlkäufe zum Tauschen oder als Spende in den Laden zu bringen

Öffnungszeiten:

Sa 5.9.12- 19 Uhr
So 6.9. 11-18 Uhr

Mo 7.9. geschlossen

Die/ Mi /Fr  8.9./9.9/ 11.9  jeweils 16-19 Uhr
Do  10.9   16-20 Uhr
Sa   12.9.  11-13 Uhr

Donnerstag, 3. September 2015

Hin & Weg: VELO TRAMP bei uns zu Besuch



Besuch aus Berlin hatten wir am letzten Wochenende: Katia, Mark und ihr umgebauter Fahrradanhänger sind zusammen das Velo Tramp. So sind sie im städtischen, in letzter Zeit aber auch im ländlichen Raum unterwegs und können den Anhänger als mobile Galerie, als Kinoleinwand oder auch als Rahmen nutzen, der einen ganz neuen Blick auf die Umgebung ermöglicht. Bei uns haben sie zunächst einen Graffiti-Workshop an der Realschule in Lemgo gegeben. Auf den Fotos sieht man, wie viel Spaß es allen Beteiligten gemacht hat. Die zweite Aktion war ein Freiluft-Kino-Abend mit Filmen aus Berlin, aber leider gibt es keine Fotos, denn es war zu dunkel um welche aufzunehmen. Es könnte sein, dass der aufmerksame Beobachter auch noch weitere künstlerische Spuren von Katias und Marks Besuch in der näheren Umgebung findet, aber ich weiß auch nicht genau, wo. Mehr Infos hier: VELO TRAMP








Alle Fotos: Katia Vasquez Pacheco, die deshalb leider nicht mit auf dem Foto ist!


Das alles fand im Rahmen von "Hin & weg" statt. Das Gesamtprojekt "Hin & Weg" wurde gefördert mit Mitteln des Landes NRW von der Regionalen Kulturpolitik OWL http://www.regionalekulturpolitiknrw.de/die-kulturregionen/ostwestfalen-lippe/
Unterstützt wurde der Graffiti-Workshop außerdem vom Förderverein der Realschule Lemgo